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TUI TRAVELStar
Reisecenter Stuttgart

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Vor uns liegen knapp 1.000 km, die wir am Morgen im August mit der gemütlichen Fahrt Richtung Genfer See beginnen. Wir machen uns auf den Weg in die Provence dem Sehnsuchtsziel vieler Lavendelliebhaber, Petanque-Spieler und Duftsammler.

Die erste Etappe ist der ehemalige Kurort Aix-les-Bains verblasster Charme aus den 50er und 60er Jahren steht den Gebäuden ins Gesicht geschrieben. Eine leichte Melancholie liegt über dem Ort und über dem Lac de Bourget . Die Häuser der Belle Epoque stehen als Zeugen vergangener Hoch-Zeiten dicht gesäumt um den Marktplatz und führen in weitem Bogen zum Seeufer. Hier bei herrlichem Abendessen direkt am See lassen wir uns vom Lichterspiel von Sonne, Bergen und See verzaubern.

Die Weiterfahrt am nächsten Tag führt uns über Grenoble nach Montélimar und wir ergänzen unsere sichtbaren Eindrücke der Landschaft mit dem Geschmack des weißen Nougat. Im Nougat-Museum von Arnaud Soubeyran in Montélimar lassen wir uns mitreißen zurück zu den Anfängen der Nougat-Herstellung. Zauberhaft restaurierte Hallen und eine liebevoll gestaltete Ausstellung machen diesen Besuch absolut lohnenswert.

Nach dieser wunderbaren geschmacklichen Erfahrung geht es weiter zu einem der großen Highlights dieser Tour die Caverne du Pont d´Arc ! Wir sind im Gebiet der Ardeche angelangt und genießen diese wunderbare, sattgrüne Landschaft. Verborgen zwischen den Hügeln und Wäldern liegt die Höhle, in der die ältesten Kunstwerke der Menschheit zu finden sind. Eins zu eins nachgebaut kann man diese Wunderwerke prähistorische Kunst besichtigen. Eine Vorbuchung der Tickets ist gerade im Sommer sinnvoll zur Nachmittags- und Abendzeit ist der Andrang nicht mehr ganz so groß, auch wenn dann das Museumsbistro bereits geschlossen hat, ist es sehr angenehm in dem angelegten Garten mit Korkeichen und verschiedenen Stationen mit Erklärung und Schautafeln zu flanieren.

Doch nicht nur prähistorisch ist diese Gegend im Geschichtsverlauf relevant, auch kirchengeschichtlich gibt es hier Orte großer Bedeutung. So führt uns der Weg in die ehemalige Papstresidenz Avignon mit seinem imposanten Palais du Pape und natürlich mit der Pont d´Avignon das Kinderlied begleitet uns den ganzen Tag wie ein kleiner Ohrwurm. Den besten Ausblick zur halben Brücke hat man vom an den Palast angrenzenden Park auf dem Rocher des Doms - hier gibt es auch einen sehr netten Picknick-Kiosk, der zum Verweilen im Schatten einlädt. Der Palais ist zur Besichtigung offen doch die Warteschlangen der Tagestouristen sind fast unendlich lang. Hier lohnt es sich, zuerst die Stadt mit Ihren verwinkelten Gassen zur erleben und erst am Nachmittag den Palast zu besichtigen. Gerade die Gassen der Gerber, etwas abseits der Haupteinkaufsstraße, sind es, die diesen Charme der alten Stadt immer noch lebendig werden lassen im Schatten riesiger Platanen eine Orangina oder einen Express geniessen herrlich!